A little bit of everything!

Daaaad…Daddy…Dadddd.. Daaaaaaaadd…

His father calmly answer: Jaa?!

-Can we seat there?! No theeeere, no there,

The father just follows.

40 minutes walk to the first cinema and then 36 minutes to the next one because of public transport strike in Berlin…

Beautiful healthy day.

The second cinema is showing Short Generation Kplus II.

The first movie starts and an annoying voice over (live translator) didn’t let me to get into the movie, but after a while you get along when the dialogue finishes.

I cried a bit during the first one and the same with the second one, suddenly the translator mentions that this movie is not belonging to this section… the movie continues…

After 2 minutes she mentions: Even well experienced might fail sometimes! Then everywhere darkness.

The 3rd one starts and a nice music leads me to falling sleep…

I just found it fascinating watching Generation movies because anyway once upon a time I passed that age and its easier to sympathize and flow your emotions …

I had a little bit of everything. Cry, smile, excitement and nap.

Text by

Ein buntes Filmerlebnis

Ich kann mich nicht so richtig erinnern, wann ich zum letzten Mal einen Film mit Kindern als Hauptpublikum in einem großen Kino gesehen habe. Die Kurzfilmprogramme 1 und 2 in der Sektion Generation zu schauen, hat den Vorteil, im Vergleich zu anderen Kinos und Vorführungen der Berlinale, in eine unerwartete Atmosphäre zu geraten.
Die Kinder reagieren sehr schnell auf die Filme. Sie lachen laut. Einige kommentieren den Film während des Schauens. Andere gaben Vermutungen ab über die nächste Szene. Mal erfolgreich, mal nicht. Wenn die Schätzung erfolgreich war, reagierten andere Kinder auf diesem Erfolg. Hinter mir saß ein etwa 3 jähriger Junge Er erzählte seinen Vater, der neben ihm sitze, laut, was im Film geschah. Im erstem Film sagte er laut: „Papa, der Bus und der Löwe.“, im zweiten: „Papa, der Bus kommt.“, und im dritten: „Der Bus“. Der Bus war sein attraktives Motiv. Solche Motive lassen sich nie mit einem erwachsenen Publikum als Attraktion finden, deswegen war es für mich ein schönes Erlebnis mit Kindern Kinderfilme gemeinsam zu sehen und ihre Reaktion zu erleben.
Der zweite Punkt, der mir auffiel, war der große Anteil an Regisseurinnen in den Generation-Filmen. Im Programm 2 gab es fünf Kurzfilme aus fünf verschiedenen Ländern. Vier davon waren von Regisseurinnen realisiert. Ich finde es interessant, dass Berlinale für die gleiche Präsenz von Frauen und Männern steht (1). Zusammengefasst: Es war ein buntes Filmerlebnis im Haus der Kulturen der Welt

  1. Berlin Morgen Post (https://www.morgenpost.de/vermischtes/article216404283/Berlinale-Fuer-gleiche-Praesenz-von-Frauen-und-Maennern.html) Abrufdatum: 14.02.2019.

Text von Atefeh


Wrong order

Berlinale Short II, this programm has 5 movies. I don’t want to talk about number 1,2 or 3, but the 4th one! The image starts with a noise image and a voice-over which explains about life or better to say about the …

I really don’t know! I was annoyed! After 3 minutes, around 30 people left the cinema. I tried my best but I also couldn’t stand it more than 7 minutes. And just when I got up to get out, I realized more than half of cinema already left.

I don’t know if the film is a new vibe or just something really heavy that I couldn’t get, but I’m quite sure it was not worth to waste more time and suffer…

At the end of the day when I talked with some friends, apparently the best short film at of the Berlinale Shorts III programm was the last one. I’m feeling sorry for the filmmaker who lost more than half of his audience just because of the wrong order.

Text by samansamansan

Magischer Realismus der Dinge

Besonders die Narration von „Das Mass der Dinge“, Regie Carlos Felipe Montoya, hat mich überzeugt über die Arbeit, die im Kurzfilmprogramm 2 der Sektion Generation lief, zu schreiben. Der Film geschafft es eine Brücke zwischen Literatur und Film zu bauen, in dem er die Erzählformen des magischen Realismus verwendet: Ich Erzähler und Magie in einer realen Situation.

Die Form und der Inhalt haben die gleiche Erzählweise, die des magischen Realismus. Der Protagonist nimmt die Natur und die „Dinge“ aus seiner Perspektive wahr. Wir folgen ihm und seinen Gefühlen zu den Dingen. Sein Körper ist im Vergleich zu Dingen in seiner Umgebung klein, da er ein Kind ist. Die Beziehung zwischen dem Mass der Dinge und der persönlichen Wahrnehmung durch den Menschen ist meiner Meinung nach das Hauptthema des Filmes. Die Geschichte ist eine reale Erzählung in einer realen Situation. Alles ist normal außer ein Stuhl. Der verändert plötzlich seine Masse. Diese Veränderung ist für mich die höchste dramaturgische Attraktion des Films.

Die Ästhetik des Filmes ist im Vergleich mit anderem Kurzfilmen des Kurzfilmprograms Generation 2 eindrucksvoll. Der Kontrast der Farben ist teilweise sehr hoch. Wir sehen kalte Farben zusammen mit warmen Farben. In einigen Momenten sind die Farben miteinander gemischt. Die Farben des Filmes erzählen auch die Geschichte, sie helfen den magischen Realismus zu realisieren, sozusagen synästhetisch lässt sich die literarische Geschichte durch die Farben fühlen.

Text von Atefeh